ERGEBNIS
Ihre Meinung zu Eurobonds:
Eurobonds führen aus der Euro-Krise
21 %
Eurobonds sind unakzeptabel
66 %
Denkbar zum späteren Zeitpunkt
13 %
Unsere Meinung:
Eurobonds sind verfassungswidrig und führen zur gemeinschaftlichen Verschuldung
Wir sind gegen gemeinsame Staatsanleihen, die nach Schätzungen im Bund zu mittel- bis langfristig erhöhten Zinsausgaben von 20 bis 25 Mrd. Euro pro Jahr führen. Als falsches Signal reduzieren Eurobonds den notwendigen Sanierungsdruck in den Partnerländern. Doch Europa braucht strukturelle und glaubhafte Reformen, um Wachstum zu fördern. Erst wenn der Fiskalpakt und die Schuldenbremse eingeführt sind und die europäische Wirtschaftspolitik im Gleichklang steht, könne man über Eurobonds nachdenken.
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Dirk
3 Juli 2012 15:57
Mein Test kommentar 1
Hellmer Zehm
25 Juli 2012 17:33
Die Regierungsparteien bekommen nichts, aber auch gar nichts , richtig auf die Reihe , siehe das heutige Urteil zum Wahlrecht. Aber solch dumme Fragen stellen . Diskutiert doch mal in der eigenen Partei solange bis etwas handfestes auf dem Papier erscheint, dann hätte man auch Vertrauen zu den
Parteien , vielleicht auch zu den Liberalen.
Aber Ihr Politiker redet ständig dummes Zeug , je dümmer und lauter um so besser , wer soll da noch vertrauen haben ?? Wer soll Euch noch wählen ??
Merken denn Politiker gar nichts mehr ??
generix4
27 Juli 2012 06:48
Die Risiken die in den letzten 2 Jahren übernommen wurden sind der Irrsinn schlecht hin. Zu den Garantien im ESFS sollte der progressive Anstieg des Target2 Saldo , hier über 500€ in den letzten 2 Jahren, berücksichtigt werden. Dazu kommen noch die ungesetzlichen Anleihenkäufe der EZB.
Hören Sie endlich mit dieser (Alb)träumerei Europa auf.
Sie haben die Bundesrepublik an den Rand des Ruins gebracht und unsere Enkel und Urenkel müssen diese Suppe auslöffeln.
gerhard kowalski
28 Juli 2012 00:25
Wer im Lben nur Sourtaki tanzen will und nie arbeiten kann auch keine Solidarität einfordern. Auch nicht der beamtete Busschlosser in den Athener Stadtwerken, der für das Hinausfahren aus der Werkstatt zum liegengebliebenden Bus extra noch ein 15tes Monatsgehalt bekommt. Die Estnische Sonderschulpädagogin dafür nun nur noch mit 600 € über die Ru nden kommen muß - dieses Europa der Ausbeutung der Fleißigen will ich nicht!
Max Kothe-Marxmeier
28 Juli 2012 21:49
Eine Vergemeinschaftung von Schulden durch die Emission von Gemeinschaftsanleihen (Eurobonds) ist als Lösung der momentanen Staatsschuldenkrise in keinem Fall geeignet, und daher vollkommen inakzeptabel.
Rückblickend lässt sich feststellen, dass die Annahme, die Eurozone stelle eine inoffizielle Haftungsgemeinschaft dar, ein wichtiger Grund für die akuten aktuellen Probleme ist. Im Glauben, dass notfalls solvente Staaten für Partner mit Liquiditätsengpässen aufkommen würden. wurden den Ländern der Eurozone lange Zeit einheitliche Zinsen von Investoren angeboten.
Dies führte dazu, dass Länder, welche ohne die Mitgliedschaft in der Währungszone eigentlich viel höhere Refinanzierungskosten gehabt hätten, und zur Reduktion dieser Kosten Konsolidierungs- und Strukturmaßnahmen ergriffen hätten müssen, zunehmend in eine unkontrollierbare Verschuldung hineinschlingerten.
Zurzeit haben die Inverstoren jedoch gemerkt, dass die Annahme die Eurozone sei ein homogener Währungs- und Wirtschaftsraum de facto falsch ist, sodass Staaten mit riesigen und unkontrollierbaren Schuldenhaufen wieder die dem Investitionsrisiko angemessenen Zinsen zahlen müssen.
Eine Vergemeinschaftung der Schulden durch Emission von Eurobonds bedeute also einen Schritt zurück und keinesfalls Einen in eine solide Zukunft.
Wir müssen zurück zu nationaler Verantwortung - fort von verlockenden Anreizen wieder über den eigenen Verhältnissen zu leben!
Dipl.-Ing Arnulf Krauß
29 Juli 2012 19:10
Sehr viele "Experten" hacken auf der PKV herum und prophezeien ihren bevorstehenden Zusammenbruch, teils mit einem sozialhämischen Schadenfreude-Unterton. Kümmert sich eigentlich jemand darum, was in diesem Fall mit den PKV-Versicherten geschehen soll? Wenn PKV und GKV beide so gut sind wie sie jeweils von sich behaupten, warum stellt dann der Gesetzgeber nicht die bedingungslose Durchlässigkeit zwischen den beiden Systemen her? Da dürfte eigentlich keinem von beiden viel passieren.
Es könnte allerdings eine Reihe von Ärzten dem Ruin anheim fallen. Ich habe einmal einem der selbst ernannten Gesundheits-"Experten", einem Prof. Glaeske, geschrieben, daß ich als Heizungsbauer für das Geld, das ein Arzt für einen Hausbesuch bei einem GKV-Versicherten bekommt, noch nicht einmal den Zündschlüssel meines Serviceautos umdrehen würde (Antwort:..keine ). MfG A. Krauß
Reinhold Kreft
30 Juli 2012 18:46
Die Stimmrechte in der EZB sind völlig falsch
gewichtet, wie kann es sein das Zwergstaaten
wie Malta und griechi. Zypern die gleich Stimme
haben wie Deutschland. Die Regierung in Berlin
muss mit den Partner Klartext reden und ent-
sprechend handeln.
Beach Wedding Dresses
24 August 2012 22:37
Fantastic! Nizza Post, sind Blog meine No.1!
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